<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7076617</id><updated>2011-12-27T01:26:21.894+01:00</updated><title type='text'>Interactive Usability</title><subtitle type='html'>Benutzerfreundlichkeit, Benutzbarkeit / Usability - ein Steckenpferd im Internet, ein Blog mit Themen rund um Usability aus Wien / Österreich.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://i-usability.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://i-usability.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>r.oland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10155754880386170588</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>22</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7076617.post-112496293028076480</id><published>2005-08-25T11:03:00.000+02:00</published><updated>2005-08-25T11:42:10.290+02:00</updated><title type='text'>Google-Apple-Allianz...</title><content type='html'>Es gibt die eine Theorie, dass Google bei seinen Produkten deshalb sehr wenig Rücksicht auf Apple-User nimmt, weil man damit sehr viel Energie für einen Bereich aufwänden würde, der nicht sehr viel Profit liefert. Zwar sind Apple-User quer durch alle Studien belegbar eher bereit für Content oder Services im Internet zu bezahlen, als PC-User, aber es sind eben zu wenige. &lt;blockquote&gt;Wer auch immer die Studie geschrieben hat, es ließe sich wahrscheinlich auch etwas anderes belegen - nur ganz nebenbei.&lt;/blockquote&gt; Auf jeden Fall wird dies auch beim Google-Videoplayer sichtbar, wo man Apple-Kunden einfach nicht hinlässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch deutlicher ist Google bei dem neuesten Produkt aus dem eigenen Stall. Dem Instant-Messaging-System "Google Talk". Denn auch bei diesem neuen Produkt hat man es darauf angelegt, nicht für Apple-User zu arbeiten. Auch bei diesem Produkt ist es nun aber so, dass die gesamte Konkurrenz praktisch ein solches Produkt anbietet und insbesondere Skype ja bereits unter den Mac-Usern sehr beliebt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genauer betrachtet ist es eigentlich in der letzten Zeit immer so, dass wesentliche Geschäftsfelder zwischen Google und Apple gleich generell aufgeteilt werden oder der eine den jeweils anderen verschont. Auf einem unixbasierenden System den Messenger "iChat" und "iChat AV" zu entwickeln und dann eine Windows-Version daraus zu machen, wäre sicher keine Kunst gewesen. Mit der Musiksoftware iTunes hat man es auch gemacht. Lustigerweise hat Google ausgerechnet das eine Feld - nämlich das Online-Musikbusiness völlig aus dem Portfolio ausgespart und ist gleich zu Video übergegangen. Nun ist in der Branche aber auch bekannt, dass Apple einen ähnlichen Service, eine Video-On-Demand-Systematik plant und dass Apple auch gute Chancen hat das Produkt auf dem Markt stark zu positionieren, wohl aber als "digitales Wohnzimmer" und nicht als Arbeitsplatz-Video-Nachrichtengucksystem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während Google bei "Google Talk" empfohlen wird, dass Google Talk ohnehin mit iChat kompatibel ist und die Mac-User doch iChat verwenden sollen, wird bei Google Video für Mac-User nichts gesagt... ein Schelm wer da böse denken würde, dass die Mac-User ja einen eigenen Videoshop von Apple bekommen werden, den sogenannten "iMovie Video Store" oder "Quicktime Video Store" (wie auch immer das heissen wird...). An den "&lt;a href="http://www.netzwelt.de/news/71935-kommt-der-itunes-movie-store.html" title="Kommt der iTunes Video Store für den iPod Video?"&gt;iTunes Video Store&lt;/a&gt;" glaube ich nicht so ganz, weil iTunes als Wort für mich einfach mit Video nicht zusammenpasst... mal sehen, was passiert. :)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7076617-112496293028076480?l=i-usability.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://i-usability.blogspot.com/feeds/112496293028076480/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7076617&amp;postID=112496293028076480' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/112496293028076480'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/112496293028076480'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://i-usability.blogspot.com/2005/08/google-apple-allianz.html' title='Google-Apple-Allianz...'/><author><name>r.oland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10155754880386170588</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7076617.post-112144401906411973</id><published>2005-07-15T18:01:00.000+02:00</published><updated>2005-07-15T18:13:39.073+02:00</updated><title type='text'>Online-Videothek...</title><content type='html'>Es war zu erwarten, dass Google sich wieder einmal etwas neues ausdenkt. Dabei ist die Sache gar nicht mehr so neu, denn Google Video gibt es schon längere Zeit, jetzt aber sind auch endlich ein paar neue Dinge dazu im Netz. Beginnen wir am Anfang... die Einladung an die User-Gemeinschaft beim Video-Service von Google Videos hochzuladen, die gibt es schon sehr lange.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen sind im System eine Menge Videos hochgeladen worden, Google lädt ein dies auch in TV-Qualität zu tun und kontrolliert (oder sagt das zumindest) die Inhalte auf Probleme rund um das Copyright.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Seitenbemerkung: Eigentlich sollte also kein urheberrechtlich geschütztes Material auftauchen, irgendwie haben wir es trotzdem geschafft eine ganze Folge Futurama ohne Gebühren zu zahlen anzusehen...&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prinzipiell... geht es aber hier um etwas ganz anderes. Wer jetzt auf video.google.com einen Film sucht wird sehr schnell und sehr häufig fündig. Und statt ein ausgeklügeltes Design mit einem unglaublich uncharmanten Player zu machen, hat Google sich auf sein spartanisches Design zurückdrängen lassen. Man vermisst die schönen Icons und die tollen Werbebanner, die sonst in jedem kommerziellen Projekt zu sehen sind und die wundervolle, prachtvolle Grafik - auch sie wird vermisst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Google geht also wieder nicht weg von seinen Ursprüngen und tut gut daran. Man findet die Videos und mit dem eigenen Player von Google Video (dzt. nur für Computer mit Direct X 9.0) kann man diese auch im Browser abspielen - völlig uncharmant und völlig ohne Schnickschack. Und was wird wohl das Resultat von Google Video-Service sein? Google Video-Service ist eine definitive Bedrohnung für TV-Sender und Videotheken. Denn das Angebot wird schnell wesentlich grösser sein, als bei allen anderen Video-On-Demand-Diensten und auch als bei allen Videotheken dieser Welt... bleibt also abzuwarten, ob es Medieninhaber oder Rechteverwertungsgesellschaften schaffen hier noch einen Strich durch die Rechnung zu machen. Denn was Google da aufzieht umgeht die Oligopole der TV-Sendeanstalten mit allerhöchter Brutalität und mehr und mehr nistet Google sich in die Wohnzimmer der Nutzer ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bleibt abzuwarten, was die klassischen "Wir setzen den Usern vor, was sie sehen dürfen"-Verwerter zu bieten haben und ob man Google etwas entgegensetzen kann. Interessant vorallem ist, dass Google sich einem Trend nicht verschrieben hat: Den Service gibt es, obwohl das mit weniger Aufwand (und wohl auch weniger Kapazitäten) zu erledigen gewesen wäre... nicht für Musik. Genau dort, wo Apple der Marktführer ist, greift Google auf keiner Front an. Auch die Desktop-Suche hat man nicht auf Apple ins Feld geschickt, dort hat man das Feld der Herstellerfirma mit ihrem Spotlight ganz einfach überlassen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7076617-112144401906411973?l=i-usability.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://i-usability.blogspot.com/feeds/112144401906411973/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7076617&amp;postID=112144401906411973' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/112144401906411973'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/112144401906411973'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://i-usability.blogspot.com/2005/07/online-videothek.html' title='Online-Videothek...'/><author><name>r.oland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10155754880386170588</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7076617.post-111446445769486649</id><published>2005-04-25T23:16:00.000+02:00</published><updated>2005-04-25T23:27:37.696+02:00</updated><title type='text'>Mobilkom Austria - Die Sensation im Versagen</title><content type='html'>Unglaublich, das - liebe Leserinnen und Leser - können Sie noch nicht gesehen haben. Die Mobilkom Austria (Mobilkom-Netz heißt "A1" oder inzwischen "A1 vodafone") hat ihr Portal www.a1.net auf neue Beine gestellt. Abgesehen davon, dass der gewohnte Nutzer und Kunde der Mobilkom Austria seine Loginseite nicht mehr vorfindet, offenbar sind die Stammkunden bei der Mobilkom Austria nicht so willkommen, wie ich geglaubt habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber zurück zum Thema: Die Mobilkom Austria AG hat es geschafft auf Ihrer Informationsseite www.a1.net die Kunden nicht nur zu verwirren, sondern auch gehörig zu frustrieren. Der Versuch des Klicks auf die "Business Zone" (Menüpunkt ganz rechts) führt zur Öffnung des Menüpunktes "Home" (ganz links), allerdings rutschte der Home-Punkt der Mobilkom Austria AG dadurch an die zweite Stelle und an erster Stelle war der Menüpunkt "vodafone life" zu sehen. Auch interessant... was die Mobilkom Austria ihren Kunden dort vorsetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor ich diesen Blog verfasst habe, habe ich noch versucht mich über das Formular "Kontakt" an die Firma zu wenden. Leider ist die Mobilkom Austria AG aber nicht so unbedingt und zwingend am Kontakt mit ihren Kunden interessiert, denn nach dem ausführlichen Ausfüllen eines wirklich sensationellen Formulares bei der Mobilkom Austria AG mußte ich mir leider folgende Rückmeldung von der Seite der Mobilkom Austria AG gefallen lassen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;q cite="http://www.a1.net/contactusform_ergebnis/1,2947,286-312-html-de,00.html"&gt;SEITE NICHT GEFUNDEN&lt;br /&gt;Die von Ihnen angeforderte Seite konnte leider nicht gefunden werden. Sie wurde möglicherweise entfernt oder umbenannt, oder ist vorübergehend nicht verfügbar.&lt;br /&gt;Sie haben unten die Möglichkeit nach der Seite zu suchen.&lt;/q&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jaja, leider... sagen wir es doch einfach so wie es ist. Die Mobilkom Austria AG hat mir mein Feedback (Beschwerden gibt's übrigens im Kontaktformular der Mobilkom Austria AG nicht, es gibt neben verschiedenen fachlichen Themen nur "Lob &amp; Feedback") leider gelöscht und mir stattdessen eine Not-Found-Seite präsentiert. Der Back-Button führte auf ein leeres Formular, auch das ist eine Spezialität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übrigens: Das Formular selbst... zu finden im Internet unter http://www.a1.net/ContactUsForm/ bei der Mobilkom Austria AG hat schon eine sensationelle Methode... beachte man bitte einfach einmal die - von mir heute und zu diesem Zeitpunkt vorgefundene - Reihenfolge beim Ausfüllen des Formulars um sich an die Mobilkom Austria AG zu wenden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Vorname &lt;li&gt;Firma &lt;li&gt;Nachname &lt;li&gt;Strasse &lt;li&gt;Handy-Nummer &lt;li&gt;PLZ &lt;li&gt;Ort &lt;li&gt;Telefon &lt;li&gt;Land &lt;li&gt;Fax &lt;li&gt;E-Mail &lt;li&gt;Kategorie (zB "&lt;b&gt;Lob&lt;/b&gt; &amp; Feedback") &lt;li&gt;Nachricht&lt;/ol&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, so schaffte es auch die Mobilkom Austria AG bei der sich seit 1997 durchgehend - mit einer und der gleichen Mobilkom-Austria-Handynummer - Kunde war mich noch einmal zu verwirren... Gratulation, liebe Mobilkom Austria AG. Herzlichen Glückwunsch zum neuen A1.net&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7076617-111446445769486649?l=i-usability.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://i-usability.blogspot.com/feeds/111446445769486649/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7076617&amp;postID=111446445769486649' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/111446445769486649'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/111446445769486649'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://i-usability.blogspot.com/2005/04/mobilkom-austria-die-sensation-im.html' title='Mobilkom Austria - Die Sensation im Versagen'/><author><name>r.oland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10155754880386170588</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7076617.post-111314115306971676</id><published>2005-04-10T15:43:00.000+02:00</published><updated>2005-04-10T15:52:33.070+02:00</updated><title type='text'>Pack den Banner aufs Dach!</title><content type='html'>Google hat sich wieder einmal etwas Neues einfallen lassen. Ganz so spannend ist das Tool aber noch nicht, da es sich - zumindest was die Satellitenbilder betrifft doch auf den Heimmarkt von Google beschränkt. Trotzdem: Um der Usability auch einmal im Offline-Bereich genüge zu tun und das Tool sinnvoll werden zu lassen, müssen wir den Google Maps wohl mittelfristig etwas auf die Beine helfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So scheiterte mein Versuch ohne darüber nachzudenken, wie die Unternehmenszentrale von Google wohl aussieht, das Satellitenfoto über dem &lt;a href="http://maps.google.com/maps?oi=map&amp;q=1600+Amphitheatre+Parkway,+Mountain+View,+CA+94043" title="Satellitenbild mit der Adresse von Google, Hauptquartier in Mountain View, California" hreflang="en"&gt;Google Headquater&lt;/a&gt; auszuwerten. Was ist das Problem aus der Sicht von Usability dabei? Die Adresse - zumindest der Markierer auf der Google Map - zeigt auf eine Straßenkreuzung. Hinweis welches der umliegenden Gebäude nun das gemeinte Gebäude ist, fehlen leider...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Usability mit Dachbeschriftungen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was also kann die Welt nun tun um den Anforderungen dieses Suchtools gerecht zu werden? Ganz einfach, entweder könnte man Google dazu bringen das Gebäude zu markieren und nicht die Straßenstelle, oder - viel einfacher (zumindest für Google) - wäre es, wenn die Unternehmen beginnen würden die Dächer zu beschriften. Was wird wohl passieren...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Entdeckungen einer ganz neuen Werbeindustrie&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird passieren, weil es passieren muß. Zuerst einmal werden die Firmen anfangen Werbeplätze auf ihren Firmengebäuden zu errichten. Sie werden riesige Plakatflächen auf die Flachdächer spannen und die Dächer von anderen Gebäuden werden vermietet werden - für Werbeflächen in Satellitenfotos. Damit wir nicht an Google für die Werbeeinblendung zahlen müssen werden wir also die teurere Variante wählen und uns selbst eine Werbung auf das Dach schmelzen? Weit gefehlt... die wirklich argen Gurus werden die Satellitenbilder unbrauchbar machen, sie werden versuchen mit Laserstrahlen ein Bild von unten die Luft zu zeichnen, die auf dem Satellitenfoto als Vollbildgröße des Logos erscheint... so wird das funktionieren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man darf gespannt sein, was die Banner auf dem Dach noch bringen werden... wenn das Bild dann zum Livebild wird, weil die Abdeckung der Satelliten so hoch ist und das Tool praktisch auf jedem Handy zum Laufen kommt, dann werden wir auf unseren Dächern wahrscheinlich Videoclips auf Großbildleinwänden abspielen. Ein neuer Markt für die Videoprojektoren-Hersteller ist im Entstehen. Niemand hätte gedacht, dass man für das eigene Hausdach einen solchen Projektor benötigen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Vergnügen beim Klettern wünsche ich allen Creativdirektoren und Artdirektoren in den Werbeagenturen der Zukunft...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7076617-111314115306971676?l=i-usability.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://i-usability.blogspot.com/feeds/111314115306971676/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7076617&amp;postID=111314115306971676' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/111314115306971676'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/111314115306971676'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://i-usability.blogspot.com/2005/04/pack-den-banner-aufs-dach.html' title='Pack den Banner aufs Dach!'/><author><name>r.oland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10155754880386170588</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7076617.post-110755702247530142</id><published>2005-02-04T23:39:00.000+01:00</published><updated>2005-04-10T17:30:31.723+02:00</updated><title type='text'>SAP und Privacy in der Registrierung?</title><content type='html'>Heute Abend habe ich mich bei SAP Software (sap.com) registriert und muss gleich feststellen, dass es dort die Damen und Herren nicht so ganz ernst in Sachen Registrierung und Privacy meinen. Nach einer Registrierung bei SAP.com stelle ich fest, dass ich mich da - sehr freundlich - entscheiden kann, ob SAP mir E-Mails schicken darf oder nicht. Die werden doch nicht spammen, denke ich, aber klicke trotzdem das Häckchen weg.&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;Ich mag es übrigens nicht, wenn jemand ein E-Mail-Feature anhakt. Wenn ich E-Mails bekommen will, dann sage ich es schon. So geht es übrigens den meisten Benutzern im Internet, aber die Marketing-Manager sind eben da ein wenig anders...&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Egal: Ich gebe das Häckchen weg und erwarte, dass ich - nebst maximal einer Registrierungsbestätigung - von SAP nichts mehr hören werde: Irrtum. Denn wenn man nach der Registrierung auf SAP.com das eigene Profil begutachtet, stellt man fest, dass standardmässig der wöchentliche SAP-Community-Newsletter abonniert ist. Interessant... so geht also SAP mit privaten Daten um. Eine Firma habe ich schon von der Matte verwiesen... wegen Spam. SAP könnte die nächste Firma sein. :)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7076617-110755702247530142?l=i-usability.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://i-usability.blogspot.com/feeds/110755702247530142/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7076617&amp;postID=110755702247530142' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/110755702247530142'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/110755702247530142'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://i-usability.blogspot.com/2005/02/sap-und-privacy-in-der-registrierung.html' title='SAP und Privacy in der Registrierung?'/><author><name>r.oland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10155754880386170588</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7076617.post-110368496143921769</id><published>2004-12-22T03:54:00.000+01:00</published><updated>2004-12-22T04:09:21.440+01:00</updated><title type='text'>Usability bei Markenseiten - Süsse Überraschung für die Deutschen</title><content type='html'>Da wirft man, weil man sich einmal mit "Brandsites", also mit Seiten, die sich bestimmten Markenprodukten widmen, einmal einen Blick auf eine Schokolade-Seite. Snickers ist eines dieser Fundstücke, wenn es um besondere Leistungen rund um das Thema Benutzerfreundlichkeit geht. Bei dem Schokolade-Riegel handelt es sich um einen jener Riegel, die am leichtesten zu öffnen sind. Bewundernswert eigentlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch bewundernswerter ist es, wenn Weltmarken es schaffen über mehrere Länder hinweg und auch international einen relativ standardisierten Auftritt im Internet, vermurxen können in dem sie einen Auftritt in einem Land speziell einfach vollständig danebengreifen. Während von dem Schokoriegel "Snickers" der Auftritt in Österreich - also bei ".at" - als auch der internationale Auftritt (.com) oder jener im Vereinigen Königreich (.co.uk) relativ nett wirken, wenn es auch dort sicher einige schwere Belange rund um das Thema Benutzerfreundlichkeit gibt, schafft es eine solche Firma tatsächlich den vergleichbar großen Markt Deutschland (immerhin 80 Mio Konsumenten) schlecht zu bedienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlecht in einer Art und Weise, die man fast noch nicht gesehen hat. Jeder, der sich etwas intensiver mit dem Internet beschäftigt, hat schon etwas von PopUp-Blockern gehört. Sie gehören standardmässig zum Windows XP-Service-Pack 2, gehören standardmässig zu praktisch allen relevanten alternativen Browsern und sind auch fixer Bestandteil in der Google-Suchleiste im Internet Explorer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gehen wir also in Summe davon aus, dass bisher rund 50 % der Internetuser einen PopUp-Blocker verwenden, die Tendenz dürfte aufgrund der Verbreitung neuer Software radikal im Steigen begriffen sein (auch wenn der PopUp-Blocker von Microsoft der einzige PopUp-Blocker ist, der bis dato erfolgreich umgangen werden kann und wirkungslos gemacht werden kann...). Da schafft es eine Markenseite für einen Schokoriegel in Deutschland tatsächlich zum Thema Usability völlig daneben zu greifen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Seite verlangt ein PopUp. Aber nicht nur das: Snickers.de verlangt sogar noch mehr, denn es gibt nicht - wie bei jeder Seite, die vernünftig von einem Menschen durchdacht wurde - zumindest einen Link, der das PopUp öffnen würde, wenn gerade ein solcher Blockierer für PopUps eingeschaltet wurde. Aber die Dummheit, die die Macher von snickers.de begangen haben, hat damit natürlich noch kein Ende. Denn die Seite wurde auch gleich so programmiert, dass man nicht einmal mit der Hinweisleiste, die der PopUp-Blocker (zB Firefox) bietet, weiterkommt. Nein, denn die Seite leitet umgehend auf eine neue Seite um, die diese Leiste nicht mehr hat und nur noch darauf hinweist. Lapidarer Inhalt der gesamten Seite:&lt;br /&gt;&lt;q cite="http://www.snickers.de"&gt;Bitte deaktivieren Sie Ihren PopUp Blocker!&lt;br /&gt;Nochmal&lt;/q&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nochmal - also das Wort "Nochmal" ist übrigens mit der Startseite verlinkt. Daraus entsteht nur ein einziger Verdacht. Man möchte gar nicht, dass Leute weiterkommen, die einen PopUp-Blocker verwenden. Wurde snickers.de etwa von Machern von PopUp-Werbung finanziert? Machen sich die Leute so Gedanken darüber, wie sie User dazu bringen den PopUp-Blocker zu deaktivieren, damit sie ihre PopUps besser verkaufen können?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übrigens: Das genialste an diesem Online-Marketing sind jene (derzeit noch) 18 Sucheregebnisse, die Google auf dieser Domain findet. Allesamt sind 404-Errors, schlechter als Snickers Deutschland (www.snickers.de) kann man einen Internetauftritt überhaupt nicht machen. &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7076617-110368496143921769?l=i-usability.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://i-usability.blogspot.com/feeds/110368496143921769/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7076617&amp;postID=110368496143921769' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/110368496143921769'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/110368496143921769'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://i-usability.blogspot.com/2004/12/usability-bei-markenseiten-ssse.html' title='Usability bei Markenseiten - Süsse Überraschung für die Deutschen'/><author><name>r.oland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10155754880386170588</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7076617.post-110349849712558645</id><published>2004-12-20T01:11:00.000+01:00</published><updated>2004-12-20T00:22:34.606+01:00</updated><title type='text'>Gute Page-Titles mit modernen Browsern?</title><content type='html'>Was gute Page-Titles sind, darüber kann man wohl gesonderte Bücher schreiben. Eine Erfahrung, die ich in letzter Zeit rund um die Benutzerfreundlichkeit von Page-Titles (also jenen Überschriften, die am Browser-Fenster ganz oben bei einer HTML-Seite erscheinen) immer wieder mache ist, dass viele Unternehmen dazu neigen ihren Page-Title mit einer Botschaft zu versehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Willkommen bei Firma XY"&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine gute Idee für den Page-Title der Startseite. Warum der Page-Title den Gesetzen von Usability gehorchen soll, ist einfach erklärt. Hier eine Erklärung aus einem anderen &lt;a href="http://cafevanilla.blog-city.com/read/603417.htm" title=" Der Page-Title auf der Homepage..."&gt;Weblog über Usability&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;&lt;q cite="http://cafevanilla.blog-city.com"&gt;Die Page-Title werden als Angabe verwendet, wenn die Browser heruntergeklappt werden (in der Taskleiste) und auch als Angabe wenn jemand Tabbed-Browsing (Opera, Mozilla...) benutzt. Der Page-Title ist somit ein wichtiges Merkmal für eine Seite, das für den User öfter präsent ist, als die meisten Web-Designer vermuten möchten.&lt;/q&gt;&lt;br /&gt;Außerdem hat diese Methode das Problem, dass sie sich in alphabetisch sortierten Bookmarks schlecht einordnet, weil nicht die Firma dort das Kriterium ist, sondern das Wort "Willkommen". Danach wird später in seinen Bookmarks aber niemand mehr suchen. Es ist also an der Zeit sich andere Page-Titles zu überlegen. (Abgesehen davon, dass "Willkommen" auch in der Indizierung durch Suchmaschinen herzlich wirkungslos ist...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Aber nicht nur das...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mir dann vor einigen Monaten aufgefallen ist, ist ein kleiner Usability-Fehler, oder sagen wir besser, eine Möglichkeit die Usability noch zu steigern, bei Googles Free-E-Mail-Dienst "&lt;a href="http://gmail.google.com" title="Google E-Mail" href-lang="en"&gt;Gmail&lt;/a&gt;" denn dort ist der Page-Title in den Unterseiten immer beginnend mit "Gmail", danach kommt die Box in der man sich befindet. Wenn ich also zB in meiner InBox bin, dann ist der Page-Title "Gmail - Inbox". Ist eine neue Nachricht eingetroffen, so lautet der Page-Title "Gmail - Inbox (1)".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und genau hier liegt das, was zu verbessen wäre: Da immer mehr Nutzer auf die bereits oben in dem Zitat angesprochenen Browser Opera, Mozilla, Firefox... umsteigen, benutzen auch immer mehr User die Möglichkeit des Tabbed-Browsing extensiv. Wer zu viele Tabs offen hat oder einen schmalen Browser benutzt (wenig Auflösung...), der sieht die entscheidende Information nicht mehr: 1 neue Nachricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was läge also näher, wenn Google den Page-Title einfach umdrehen würde und mit der "(1)" beginnen würde? Eigentlich nichts, trotzdem hat mein Aufruf über das Feedback-Formular von Google bis dato leider noch kein Ergebnis gebracht. Ich bin gespannt, ob Google das noch ändert. Sinnvoll wäre es für einen Page-Title mit hoher Usability auf jeden Fall.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7076617-110349849712558645?l=i-usability.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://i-usability.blogspot.com/feeds/110349849712558645/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7076617&amp;postID=110349849712558645' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/110349849712558645'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/110349849712558645'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://i-usability.blogspot.com/2004/12/gute-page-titles-mit-modernen-browsern.html' title='Gute Page-Titles mit modernen Browsern?'/><author><name>r.oland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10155754880386170588</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7076617.post-109889050881349922</id><published>2004-10-27T17:17:00.000+02:00</published><updated>2004-10-27T17:21:48.813+02:00</updated><title type='text'>E-Commerce: Kauf-Abbruch bei 40 Prozent!</title><content type='html'>Obwohl der E-Commerce jedes Jahr neue Spitzenwerte zu vermelden scheint und jedes Jahr der Umsatz und der Gesamtumsatz in Prozent gemessen am Umsatz des Einzelhandels steigt, ist auch ein anderer Wert im E-Commerce noch immer sehr hoch: Eine Studie unter 500 Internet-Nutzern ab 14 Jahren in Deutschland hat ergeben, dass noch immer rund 40 % der Besucher den Online-Einkauf im Online-Shop vorzeitig abbrechen. Laut Studie gingen dadurch über 2 Milliarden Euro an Umsatz für die Online-Shops verloren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;E-Commerce ist nicht gleich E-Commerce!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klar ist: Viele Benutzer surfen natürlich durch einen Warenkorb um sich besser zu informieren und so an Hintergrundinformationen zu kommen, werden dann aber von faktischen Dingen abgeschreckt: Zu diesen Dingen gehören Versandkosten, konservative Liefer- und Zahlungsbedingungen (Kunde zahlt zuerst und die Firma überlegt sich dann das Produkt eventuell auch zuzusenden...) und auch unflexible Shop-Systeme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer im E-Commerce-Shop erfolgreich sein will, darf aber nicht darauf bauen, dass ein möglichst gut gemachter, schicker Shop die richtige Lösung ist. Im Gegenteil: Die erfolgreichsten Online-Shops sind immer noch die einfachsten Shops. Die Online-Geschäfte, die nicht von Marketing- und Werbeexperten entworfen werden, funktionieren zweifellos am Besten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7076617-109889050881349922?l=i-usability.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://i-usability.blogspot.com/feeds/109889050881349922/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7076617&amp;postID=109889050881349922' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/109889050881349922'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/109889050881349922'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://i-usability.blogspot.com/2004/10/e-commerce-kauf-abbruch-bei-40-prozent.html' title='E-Commerce: Kauf-Abbruch bei 40 Prozent!'/><author><name>r.oland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10155754880386170588</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7076617.post-109840746192303732</id><published>2004-10-22T03:07:00.000+02:00</published><updated>2004-10-22T03:11:01.923+02:00</updated><title type='text'>Viel Usability nicht nur im Browser</title><content type='html'>Mit der Spread-FireFox-Seite läutet der Browser "FireFox" sein neues Zeitalter ein. Der Ableger von Mozilla, der lange nur als Seitenschritt beachtet wurde, setzt sich durch und ist unter den alternativen Browsern derzeit der Browser mit der stärksten Verbreitung (vor Mozilla, Opera, Safari, Konqueror...). Die Benutzerfreundlichkeit (Usability) des Browsers haben sich nicht nur die Produzenten auf die Fahnen geheftet, auch die Kampagne "Spread FireFox" arbeitet entsprechend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich mich auch dort registriert habe und inzwischen von der hohen Benutzerfreundlichkeit dieser interaktiven Plattform überzeugt bin, habe ich natürlich dort auch inzwischen einen kleinen Blog... :) Mein &lt;a href="http://www.spreadfirefox.com/?q=blog/25418" title="Weblog zum Thema FireFox und FireFox-Benutzung bei Spread Firefox, der Kampagne zur Verbreitung des neuen Browsersn" href-lang="en"&gt;Blog zum Thema FireFox&lt;/a&gt; also. :)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7076617-109840746192303732?l=i-usability.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://i-usability.blogspot.com/feeds/109840746192303732/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7076617&amp;postID=109840746192303732' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/109840746192303732'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/109840746192303732'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://i-usability.blogspot.com/2004/10/viel-usability-nicht-nur-im-browser.html' title='Viel Usability nicht nur im Browser'/><author><name>r.oland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10155754880386170588</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7076617.post-109829079613249294</id><published>2004-10-20T18:42:00.000+02:00</published><updated>2004-10-20T18:46:36.133+02:00</updated><title type='text'>FireFox Browser-Usability</title><content type='html'>Der neue Browser aus dem Hause Mozilla steht kurz vor seinem 1. vollständigen Release. Mehrere Tests mit dem Tool haben schon ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis gebracht. Die Benutzerfreundlichkeit (= Usability) des Browsers FireFox ist tatsächlich beeindruckend. FireFox ist eigentlich auch ein Browser, der alles, was nur annährend richtig ist, nach meinen Erfahrungen, auch gut darstellen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer Diskussion über den Browser FireFox in der Futurezone des ORF (Österr. Rundfunk) habe ich versucht von Kritikern irgendwelche URLs zu bekommen, die auf FireFox nicht laufen würden. Interessant ist, dass immer gesagt wird, die alternativen Browser (damit gemeint sind neben FireFox auch Mozilla, Safari, Konqueror und Opera) könnten viele Seiten nicht richtig darstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht gelingt es mir hier von anderen Anwendern im Internet einmal etwas darüber zu erfahren, ich habe es nicht geschafft URLs zu finden, die in FireFox oder Browsern wie Mozilla nicht gelaufen wären. Die Usability von FireFox ist dagegen dem MSIE durchaus überlegen, weil das System nicht auf die Probleme des Standard-Interfaces von Windows zurückgreifen muss. Tabbed-Browsing, also das öffnen von mehreren Internetseiten in einem Systemfenster, ist dagegen eine wirkliche Erleichterung. Die praktische Verwaltung von Privacy-Themen im Browser FireFox tut ihr Übriges.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7076617-109829079613249294?l=i-usability.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://i-usability.blogspot.com/feeds/109829079613249294/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7076617&amp;postID=109829079613249294' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/109829079613249294'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/109829079613249294'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://i-usability.blogspot.com/2004/10/firefox-browser-usability.html' title='FireFox Browser-Usability'/><author><name>r.oland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10155754880386170588</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7076617.post-108769301008484074</id><published>2004-06-20T02:45:00.000+02:00</published><updated>2004-06-20T02:57:46.326+02:00</updated><title type='text'>ONE mit FAQ-Nepperei...</title><content type='html'>Das hätten die Geschäftsführer von ONE / Connect Austria wohl gerne, oder? Erstaunt richtete sich mein Blick im ONE-Hilfesystem, das ich rund um das Thema "&lt;a href="http://i-usability.blogspot.com/2004/06/misslungen-popup-versuch-bei-oneat.html" title="ONE Österreich mit PopUp-Wahnsinn"&gt;Misslungene PopUps bei ONE Österreich&lt;/a&gt;" schon einmal unter die Lupe genommen habe, auf die 10 häufigst gestellten Fragen der Kunden. Die FAQs sind in klassischer Manier natürlich nicht wirklich die häufigen Fragen - wer einen Callcenter-Agent von ONE in seinem Freundes- oder Bekanntenkreis hat, kann sich davon in einem persönlichen Gespräch gerne überzeugen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;FAQ-Bereich - der Hauptbereich beim Lügen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie auch zahllose andere Unternehmen tut auch ONE Österreich in seinem FAQ-Bereich, den ONE als "ONE INFO SERVICE" betitelt nichts anders als sich möglichst selbst zu loben. Ich möchte hier die 10 häufigsten Fragen aus dem ONE INFO SERVICE zitieren, wer glaubt, dass die Kunden tatsächlich solche Fragen stellen, darf das ruhig tun. Ich zitiere hier ein paar Fragen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;q cite="http://www.one.at"&gt;&lt;strong&gt;Finden Sie eine Antwort zu den "10 am häufigsten gestellten Fragen":&lt;/strong&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ist ein Anruf zu meiner ONE Sprachbox wirklich gratis?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ich bin bereits ONE-Kunde und möchte ein neues Handy&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kann ich mir für ein neues Handy auch ONE for ME-Punkte ausborgen?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wie kann ich meine Einzelgesprächsliste kostenlos abrufen?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Was kann ich im ONE Cockpit auf www.one.at alles machen?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ich bin Unternehmer. Was kann mir ONE bieten?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kann ich Gesprächsguthaben auch verschenken?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/q&gt; (Die Quellenangabe ist nicht genau möglich, da das PopUp mit einer Session geöffnet wird...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich muss dazu sagen, dass die meisten Antworten auf diese - offenbar von einer Agentur an sich selbst gestellten Fragen - sehr positiv für das Unternehmen ausfallen. Entweder ist die Antwort erstaunlicherweise "Ja, das können wir." (oder in dieser Art) oder die Antwort fällt so aus, dass klar wird, dass es hier nur um eine Kostenreduktion für das ONE-Callcenter geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wenn Werbung den Kundenservice umschreibt...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werblich ist das im Grund genommen keine schlechte Idee. Wer einen solchen Bereich aber als Service versteht, sollte ihn offline stellen. Die FAQs sollten wirklich die häufigsten Fragen sein und nicht das, was die Geschäftsleitung gerne hätte, dass die Kunden fragen. Übrigens, die erste Frage mit der kostenlosen Sprachbox... ist am österreichischen Markt bereits bei allen Handyanbietern so und ist seit Jahren ohnehin usus. Dabei handelt es sich nicht einmal mehr um Werbung sondern um eine Selbstbeweihräucherung, die der Kunde fast als Nepperei auffassen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich würde gerne einmal einen Tag im Callcenter von ONE, dem drittgrößten Mobilfunkanbieter in Österreich, verbringen und ernsthaft die "häufigst gestellten Fragen" mitschreiben. Ich bin nur nicht sicher, ob sich das ONE-Management trauen würde, diese zu veröffentlichen. Man möge es mir verzeihen, aber genau deshalb ist "10 am häufigsten gestellten Fragen" einfach eine kleine Lüge - wenn auch eine Notlüge.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7076617-108769301008484074?l=i-usability.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://i-usability.blogspot.com/feeds/108769301008484074/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7076617&amp;postID=108769301008484074' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/108769301008484074'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/108769301008484074'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://i-usability.blogspot.com/2004/06/one-mit-faq-nepperei.html' title='ONE mit FAQ-Nepperei...'/><author><name>r.oland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10155754880386170588</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7076617.post-108769210671908347</id><published>2004-06-20T02:31:00.000+02:00</published><updated>2004-06-20T03:25:38.616+02:00</updated><title type='text'>Misslungen: PopUp-Versuch bei ONE.at</title><content type='html'>Beim Mobilfunkunternehmen ONE, dem derzeit drittgrößten Mobilfunkanbieter in Österreich ist eine interessante FAQ-Sektion zu finden. ONE nennt diesen FAQ-Bereich "ONE INFO SERVICE". Dabei hat ONE sich ein wenig mit dem Thema PopUps gespielt, die übrigens auf keinem einzigen ONE-Handy in den dort installierten Browsern funktionieren, was firmenpolitisch schon eine sehr seltsame Methode ist. Der Websurfer kann jedoch normalerweise solche PopUps öffnen, wenn er dies will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;ONE liebt PopUps?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Seite will sich in einem PopUp öffnen und erscheint natürlich nicht auf einem Browser, der einen PopUp-Blocker installiert hat. ONE wird sich also demnächst etwas einfallen lassen müssen, wenn Microsoft mit seinem XP-ServicePack 2 mit vorinstalliertem PopUp-Blocker für den Otto-mehr-als-nur-Normalverbraucher-Browser Internet Explorer herauskommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass auf der Seite bei geblocktem PopUp nicht der Link zum Anklicken für das PopUp drauf ist, sondern nur der Hinweis, dass es eben nicht geht, spricht nicht so sehr für den Mobilfunker. Wenn man aber den Code analysiert und anschliessend in das PopUp per URI-Eingabe vorstößt, stellt man schnell fest, dass man auch hier nicht sehr weit kommt, wenn man keine PopUps zulässt. Die Ergebnisse zu den Suchbegriffen, die der Anwender eingeben kann, erscheinen ebenfalls in PopUps. Darum wird man mit PopUp-Blocker gar nicht erst ins System gelassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Auch mit PopUp-Umgehung funktioniert es nicht...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer eine Frage bei ONE.at eingibt (Versuchen Sie es nicht mit so banalen Wörtern wie "Freundliche Bedienung" - hierfür findet das System beim österreichischen Anbieter ONE keine Ergebnisse), bekommt eine Liste mit möglichen Antworten und Radio-Buttons. Unten einen Button "Fortfahren", bei eingeschaltetem PopUp-Blocker führt das allerdings zu nichts. Obwohl hier eigentlich kein weiteres PopUp geöffnet wird, wie ein Test mit IE 5 zeigte (wo das System auch funktionierte). Schade.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7076617-108769210671908347?l=i-usability.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://i-usability.blogspot.com/feeds/108769210671908347/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7076617&amp;postID=108769210671908347' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/108769210671908347'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/108769210671908347'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://i-usability.blogspot.com/2004/06/misslungen-popup-versuch-bei-oneat.html' title='Misslungen: PopUp-Versuch bei ONE.at'/><author><name>r.oland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10155754880386170588</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7076617.post-108731017256661770</id><published>2004-06-15T16:25:00.000+02:00</published><updated>2004-06-15T16:42:44.583+02:00</updated><title type='text'>ÖVP Wien und die Box Orange: Userverwirrung per Definition</title><content type='html'>Manchmal muß man auch beim Schreiben von Texten nachdenken. So etwa könnte es der Wiener ÖVP (Österreichische Volkspartei) gegangen sein, als sie die Idee der "Box.Orange" entwickelt hat. Man beachte aufmerksam die folgende Passage im Text, die ich heute auf der Seite der ÖVP Wien unter www.boxorange.at gefunden habe:&lt;/p&gt;&lt;q cite="http://www.boxorange.at"&gt;Selbstverständlich behandeln wir alle Beiträge absolut diskret und anonym. Trotzdem ersuchen wir Sie, für unsere interne Administration Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse und/oder Telefon-Nummer bekannt zu geben.&lt;/q&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Schwierig daran ist der Bereich "und/oder", denn das Formular sieht dann so aus, als ob das Thema "oder" sich hier nicht stellen würde, die Formularfelder werden so gelistet (jetzt mal ohne die Felder selbst):&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Name*: &lt;/li&gt;&lt;li&gt;E-Mail*: &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Telefon: &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nachricht: &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wer aber nun glaubt, dass man statt der E-Mail-Adresse bei der ÖVP-Wien auch eine Telefonnummer im anderen Feld angeben könnte, der irrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn sobald man das versucht und sich entsprechend der vorherigen Text-Anweisung dafür entscheidet eben &lt;strong&gt;ODER&lt;/strong&gt; zu verwenden und das Formular dann abzuschicken, wird man aufgeklärt. Mit einer Javascriptmeldung, die liebloser bei der ÖVP Wien und ihrer Box Orange nicht sein könnte:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;q cite="http://www.boxorange.at"&gt;sendemail muss ausgefüllt werden.&lt;/q&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Haben Sie eigentlich einmal versucht diese Fehlermeldung zu lesen? Liest sich bei Ihnen das erste Wort wie "Sändämail" oder "Sändä Mail" oder "Send E-Mail" oder "Sendem-Ail"? Ein Unwort, dieses "sendemail", wie ich finde...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7076617-108731017256661770?l=i-usability.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://i-usability.blogspot.com/feeds/108731017256661770/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7076617&amp;postID=108731017256661770' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/108731017256661770'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/108731017256661770'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://i-usability.blogspot.com/2004/06/vp-wien-und-die-box-orange.html' title='ÖVP Wien und die Box Orange: Userverwirrung per Definition'/><author><name>r.oland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10155754880386170588</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7076617.post-108681718224595853</id><published>2004-06-09T23:18:00.000+02:00</published><updated>2004-06-10T01:35:13.903+02:00</updated><title type='text'>A1: vodafone live! in Österreich...</title><content type='html'>Mit A1.net/live hat auch die österreichische Mobilkom Austria nun im Rahmen ihres Mobilfunknetzes "A1" die entsprechende Content-Plattform mit dem Partner Vodafone eröffnet. Zu finden ist auf dieser Seite das Produktportal "Vodafone life" in Parnterschaft mit A1 - Mobilkom Austria. Die Navigation ist prinzipiell nicht schlecht gelungen, auch wenn die Navigationspunkte verwirrend angeordnet sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man findet in einem Navigationskapitel namens "VODAFONE live! THEMEN" nach "Neu" dann "Mail &amp; MMS" anschliessend "Töne &amp; Bilder", "Spiele", "Chat", "News &amp; Wetter", "Musik &amp; Video", "Unterwegs", "Unterhaltung", "Shopping", "Suche", "My A1". Aber dann geht es ans Eingemachte, natürlich habe ich einen Blick in das neue Portal meines Mobilfunkbetreibers, dem ich seit Jahren vertraue, nicht abwenden können...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst einmal: Ich bin skeptisch. Ich gehe auf den Navigationspunkt "Suche", darunter kommen drei Subnavigationspunkte zum Vorschein: "Mobile Guide", "Telefonbuch", "Suche". Aha, also Suche soll bei "vodafone live Österreich" eine Subkategorie von Suche sein, gut, wir gehen also in die Suche auf dem neuen A1-Portal. Die Subkategorie "Suche" unter dem Hauptmenüpunkt "Suche" hält eine Überraschung für mich bereit:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;q cite="http://www.a1.net/live"&gt;Suche&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer suchet, der findet! Was immer Sie brauchen - hier werden Sie es finden.&lt;/q&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle sage ich danke und nehme die Waisheit, die aus diesen Worten spricht mit nach Hause. Und wo kann ich nun suchen? Oben erscheint eine Lupe, aber die gehört zu einem nicht klickbaren Grafik-Sujet auf dem ein verschlafener Handyuser auf seiner Couch zu sehen ist. Vodafone live! Österreich bietet also statt einer Suche einen klugen Spruch über das Thema "Suchen". Auch eine Möglichkeit...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter den "VODAFONE live! THEMEN" ist übrigens eine zweite Kategorie namens "VODAFONE live! FEATURES". Die benennung erfolgt getreut dem Muster, dass der Anwender auch zu diesem Zeitpunkt noch nicht begriffen hat, dass er bei "VODAFONE live!" ist. Problematisch wird auch die Vergleichbarkeit bei den Produktinformationen. Hier muß sich A1 / Vodafone live! Österreich auch einmal selbst die Seite ansehen und mir dann spontan als Internetsurfer zwischen den beiden Handys mit Kamerafunktion eine Unterscheidung geben:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Sharp GX 20: CCD Kamera (310K pixels)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Motorola V525: VGA Kamera (640 x 480 pixels)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Die bessere Kamera ist übrigens vermutlich die Sharp, denn die VGA-Kamera hat eine Gesamtauflösung von 307.200 Bildpunkten und diese stehen 310.000 Pixeln von Sharp gegenüber. Welche seltsame Bildauflösung das allerdings sein kann, ist dem Kunden beim Betrachten der beiden Handys unter "Vodafone live! Handys" nicht klar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass man nicht jeden Menüpunkt mit "Vodafone live!" beginnen müßte, wurde bereits erwähnt. Nachzulesen ist dies übrigens auch im "50 Homepages deconstructed" von Dr. Jakob Nielsen, wo er "eBay" für die "eBay Cars", "eBay Motors"... kritisierte. Und in diesem Punkt meine ich, ist ihm Recht zu geben: Denn genauso wie der User, der bei eBay gelandet ist, weiß, dass er bei eBay ist und für ihn daher die Wörter "Cars", "Motors"... als Produktkategorien wesentlich wichtiger wären, gilt es auch bei dem Portal der Mobilkom Austria für das "Vodafone live!" Österreich-Paket mit A1.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7076617-108681718224595853?l=i-usability.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://i-usability.blogspot.com/feeds/108681718224595853/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7076617&amp;postID=108681718224595853' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/108681718224595853'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/108681718224595853'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://i-usability.blogspot.com/2004/06/a1-vodafone-live-in-sterreich.html' title='A1: vodafone live! in Österreich...'/><author><name>r.oland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10155754880386170588</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7076617.post-108549786914508050</id><published>2004-05-25T16:35:00.000+02:00</published><updated>2004-05-25T17:11:09.146+02:00</updated><title type='text'>Text bei Mouse-Over unterstreichen?</title><content type='html'>Wie kommt man eigentlich auf die Idee... beim überfahren mit der Maus einen Text nicht zu "highlighten" (das ist meist die harmlosere Variante) sondern zu unterstreichen? Gesehen habe ich das bei "Werben und Verkaufen" (wuv.de). Auch wenn Dr. Jakob Nielsen oft für seine "Alertbox" &lt;a href="#alertbox"&gt;*1&lt;/a&gt; angegriffen und vorallem von Designern für das Aussehen der selbigen scharf verurteilt wird, eines hat er schon richtig erkannt in einem seiner letzten Statements: Unterstreichen Sie niemals Text um ihn hervorzuheben, behalten Sie Unterstreichungen im Text immer der Link-Funktion vor, die Menschen glauben sonst, man könnte darauf klicken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsächlich, auch an mir selbst kann ich es beobachten, wenn ein Text - und sei es nur durch "Mouse Over" unterstrichen wird, versuche ich zu klicken. Da ist aber bei Werben und Verkaufen in Deutschland kein Link, sondern der gesamte Artikel verwandelt sich beim Überfahren mit der Maus in einen komplett (alle Absätze!) unterstrichenen Artikel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fürchterlich zu lesen ist so etwas! Dafür kann sich manches komplexer gebaute Portal etwas von der Navigationsstruktur dieser Seite abschauen, denn die Navigation auf der linken Seite ist relativ gut und klar gelungen, auch wenn die Begriffe nicht immer so gut gewählt wurden, dass für jedermann klar ist, was gemeint ist... Wichtig wäre aber auch bei dieser Navigation noch etwas für die Usability zu tun: Es gibt teilweise zweizeilige Navigationspunkte wie zB "Media 1 Aussenwerbung". Die Navigationspunkte sind aber optisch nicht so stark von einander getrennt, sodass man glauben könnte "Media 1" wäre ein Punkt und "Aussernwerbung" ein anderer Punkt. Erst beim Mouse-Over-Effekt mit Unterstreichung, sofern man bei dieser Seite dann überhaupt noch einen Link dahinter vermutet (in der Navigation gibt es Links!), wird klar, dass die beiden Zeilen ein Punkt sind, der nur umgebrochen ist, weil die Spalte dafür zu eng war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://photo.rv77.biz/wuv_de_navigation.jpg" alt="Navigation auf WuV.de zeigt unterstrichenen Text eines Artikels bei Mouseover und ausserdem den Navigationsblock Nachrichten auf einem grünen Untergrund"&gt;Ein weiteres Problem hat man sich selbst im Bereich "Nachrichten" geschaffen. Dort sind gleichwertige Navigationspunkte aufgeführt wie etwa "Schlagzeilen", "Leute", "Agenturen"... dabei ist es aber so, dass "Schlagzeilen" eine Zusammenfassung der Artikel-Überschriften aus den anderen Bereichen sind... hier wäre es sinnvoll gewesen die Navigation optisch anders aufzubereiten oder den Punkt "Schlagzeilen" gleich zu sparen und den offensichtlichen Überbegriff "Nachrichten" stattdessen mit der Übersicht über alle Themenbereiche, die darin enthalten sind, zu verlinken...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann aber wiederum hätte man das bei allen Navigationsboxen tun müssen, die in dem System enthalten sind... und die anderen Navigationsboxen, die schön nach einem "&lt;acronym title="Show it and group it" lang="en"&gt;SIGI&lt;/acronym&gt;"-Prinzip gemacht wurden und damit trotz zahlreicher Navigationspunkte immer noch leichter zu bedienen sind, als eine geschlossene Navigation, die nichts über den tatsächlichen Hintergrund verraten würde... vorallem bei den sehr generischen Begriffen der Überbezeichnungen. Ein Problem, das übrigens vielen Webseiten im Internet, die über eine breite Palette an Inhalt verfügen, zu eigen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="alertbox"&gt;*1&lt;/a&gt;: Amy Stover von der Nielsen Norman Group, Mitarbeiterin in der Firma von Dr. Jakob Nieslen übrigens merkte im Rahmen der World Usability Week 2004 in Kopenhagen an, dass man Neuigkeiten niemals mit Wörtern wie "Alert" versehen sollte... und mußte grinsen, weil die Frage nach der "Alertbox" den Zuhörern natürlich auf der Zunge lag.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7076617-108549786914508050?l=i-usability.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://i-usability.blogspot.com/feeds/108549786914508050/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7076617&amp;postID=108549786914508050' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/108549786914508050'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/108549786914508050'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://i-usability.blogspot.com/2004/05/text-bei-mouse-over-unterstreichen.html' title='Text bei Mouse-Over unterstreichen?'/><author><name>r.oland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10155754880386170588</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7076617.post-108542387237658415</id><published>2004-05-24T20:34:00.000+02:00</published><updated>2004-05-24T20:37:52.376+02:00</updated><title type='text'>Kleine Anmerkung: T-Online stellt Geschäft ein...</title><content type='html'>Aufgrund meines letzten Artikels über die schweren Usability-Probleme auf dem neuen Portal von t-online.at, also der T-Online-Tochter in Österreich, habe ich auch die Meldungen rund um dieses Unternehmen weiter verfolgt... die Usability-Probleme beim Versuch ein Produkt zu finden dürften sich erledigt haben, denn T-Online.at stellt den Verkauf seiner Internet-Zugänge in Österreich ein und empfielt die Kunden an die UTA weiter...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Strategie ist auch aus Usability-Sicht ganz zufriedenstellend, denn der Webauftritt der UTA schmeckt in dieser Angelegenheit wesentlich besser... vorallem findet man einfach die Produkte. Dass es auch dort Probleme gibt, ist fast klar, da auch dieses Unternehmen relativ groß ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7076617-108542387237658415?l=i-usability.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://i-usability.blogspot.com/feeds/108542387237658415/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7076617&amp;postID=108542387237658415' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/108542387237658415'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/108542387237658415'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://i-usability.blogspot.com/2004/05/kleine-anmerkung-t-online-stellt.html' title='Kleine Anmerkung: T-Online stellt Geschäft ein...'/><author><name>r.oland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10155754880386170588</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7076617.post-108524733956251891</id><published>2004-05-22T19:50:00.000+02:00</published><updated>2004-05-22T20:46:26.640+02:00</updated><title type='text'>"T-Online": Wort für Usabilty-Fehler</title><content type='html'>Fatal sind die Internetauftritte, die im Konzert der Deutschen Telekom entstehen, zumeist. Wie man dieses Problem, das sich auch durch die deutschen Seiten zieht, noch toppen kann, zeigt die Deutsche Telekom mit ihrer österreichischen Tochter "t-online.at" und einem neuen Webauftritt, bei dem eine Wiener IT-Agentur mitgearbeitet hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Webauftritt, der - wie der Name schon sagt - unter www.t-online.at zu finden ist, stellt Benutzer vor ein echtes Problem. Was man bei t-online.at falsch machen konnte, wurde auch penibel genau falsch gemacht und wenn es noch nicht falsch genug war, setzte man noch einiges darauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Welches Produkt verkauft dieses Unternehmen eigentlich?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Versuch herauszufinden, welches Produkt das Unternehmen t-online.at seinen Kunden anbieten möchte, muß zum Scheitern verurteilt sein. Die Startseite präsentiert neben Sportnachrichten auch eine Headline aus der Weltpolitik. Im oberen Bereich sind die Navigationspunkte: Home, Nachrichten, Multimedia, Wirtschaft, Reisen, Lifestyle, Entertainment, Musik, Sport, Exklusiv, Erotik und Services angeführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Standardmässig ist auf der Seite der Punkt "Services" geöffnet, der Service-Navigationspunkt, der jede Hauptnavigation zerstört, weil man dahinter inzwischen ohnehin nur noch alles erwartet, was das Unternehmen nur aus einer gewissen Pflichtbewußtheit online zur Verfügung stellt, am liebsten aber Verstecken will. Service ist bekanntermaßen das "Alles, was sonst nirgends hingehört, stecken wir in diesen Mülleimer" der Navigation im Internet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem: Der Versuch herauszufinden, was t-online.at eigentlich verkaufen möchte, ist es mir wert gewesen, mich auf der Seite umzusehen. Free-SMS werden angeboten, das Wetter in Wien, Klagenfurt, Salzburg und Innsbruck ebenfalls. Free-SMS sind normalerweise nicht verkaufbar, das Wetter ebenfalls nicht. Nachrichten aus dem IRAK will ich nicht kaufen und Sportnachrichten eigentlich auch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Suche geht weiter... die Produkte sind - ich finde es heraus - ein Untermenüpunkt von "Services". Interessant, so verwirrend hat sich bisher kein mit bekannter Internetauftritt verhalten. Ich klicke auf Produkte, und die Überraschung geht weiter...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;t-online verkauft Geschäftsbedingungen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Proukte-Bereich gliedert sich in drei Spalten, die linke Spalte bietet die Free-SMS (wie gehabt) an, darunter der T-Online-Toolbar sowie als weiteres Produkt das Horoskop. Die rechte Spalte listet weitere Produkte von t-online.at auf: Das Wetter (nicht verkäuflich), die T-Online-Hilfe mit wichtigen Anschriften und Telefonnummern (auch das Adressbuch steht wahrscheinlich nicht zum Verkauf), den Webmail-Zugang und eine Adresssuche (sucht eine Adresse mit Hilfe von map24.com - auch das ist nicht zu verkaufen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Mitte ist wohl der sogenannte "Content-Frame" zu sehen. Dieser trägt im üblichen Magenta die Überschrift "Produkte" und man kann die Überschrift drucken und versenden - zumindest wird es dort angeboten. &lt;em&gt;Drucken öffnet leider aber ein PopUp-Fenster, in dem ich dann noch einmal gefragt werde, ob ich drucken möchte...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Informationstext auf der Produktseite von t-online.at&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;q cite="http://www.t-online.at"&gt;AGB, Servicebeschreibungen, Tarifblätter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rund um die T-Online Tarife&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neuen AGB (Stand: 20.05.2003)&lt;br /&gt;gelten ab sofort für Neukunden und für bestehende Kunden ab 1.7.2003. Die Dokumente stehen Ihnen sowohl im HTML-Format als auch als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die aktuellen Produkte: Schmalband und Breitband&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;T-Online Allgemeine Geschäftsbedingungen - (Februar 2004) - PDF-Datei&lt;/li&gt;&lt;li&gt;T-Online Allgemeine Geschäftsbedingungen - (Dezember 2003) - PDF-Datei&lt;/li&gt;&lt;li&gt;T-Online Allgemeine Geschäftsbedingungen - (Mai 2003) - PDF-Datei&lt;/li&gt;&lt;li&gt;T-Online Servicebeschreibung Modem/ISDN (April 2002) - PDF-Datei&lt;/li&gt;&lt;li&gt;T-Online Servicebeschreibung ADSL (Mai 2003) - PDF-Datei&lt;/li&gt;&lt;li&gt;T-Online Tarifbestimmungen (April 2003) - PDF-Datei&lt;/li&gt;&lt;li&gt;T-Online Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele (Februar 2003)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;T-Online AGB´s für die Benutzung des Portals (Oktober 2003)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;T-Online AGB für Onlinewerbung&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Hotline: 0810 700 000&lt;br /&gt;zum Ortstarif aus ganz Österreich um 7,27 Cent/Min erreichbar&lt;br /&gt;Fax: 0800 300 630&lt;br /&gt;eMail: service@t-online.at&lt;/q&gt;&lt;br /&gt;Haben Sie es herausgefunden, was uns T-Online Österreich verkaufen möchte? Die Firma verkauft Geschäfts- und Tarifbestimmungen. Interessant... und ich dachte, es sei ein Provider. Sicherheitshalber hat man gleich die Hotline angebracht, offenbar weiß jemand im Unternehmen, was eine solche Internetseite macht: Verwirren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Welcher Ortstarif um 7,27 Cent/Minute gültig ist, ist mir noch nicht bekannt. Diesen Ortstarif habe ich noch nicht entdeckt... Aber auf dieses Thema bin ich durch einen &lt;a href="http://cafevanilla.blog-city.com/read/620391.htm" title="T-Online: Portal als Usability-Fehler"&gt;Usability-Artikel bei cafevanilla&lt;/a&gt; gestoßen.&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7076617-108524733956251891?l=i-usability.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://i-usability.blogspot.com/feeds/108524733956251891/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7076617&amp;postID=108524733956251891' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/108524733956251891'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/108524733956251891'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://i-usability.blogspot.com/2004/05/t-online-wort-fr-usabilty-fehler.html' title='&quot;T-Online&quot;: Wort für Usabilty-Fehler'/><author><name>r.oland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10155754880386170588</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7076617.post-108524560576826559</id><published>2004-05-21T19:03:00.000+02:00</published><updated>2004-05-22T19:06:45.766+02:00</updated><title type='text'>Start des Weblogs "Interactive Usability"</title><content type='html'>Seit nunmehr 7 Jahren befasse ich mich mit dem Internet als Medium, mein Studium an der FH in Salzburg mit dem Titel "MultimediaArt" brachte mich nicht darauf, aber verstärkte meine Aktivitäten in diesem Segment. Ich analysiere, mit Hilfe von meist unbedarften Benutzern, manche Webseiten auf ihre Benutzerfreundlichkeit hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ergebnisse meiner Tests können manchmal aussehen wie eine Anprangerung, dabei soll sich bitte niemand persönlich beleidigt fühlen, denn es geht mir nicht um Beleidigung sondern um offensichtliche Fehler, die man auch ausbessern und besser machen kann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7076617-108524560576826559?l=i-usability.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://i-usability.blogspot.com/feeds/108524560576826559/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7076617&amp;postID=108524560576826559' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/108524560576826559'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/108524560576826559'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://i-usability.blogspot.com/2004/05/start-des-weblogs-interactive.html' title='Start des Weblogs &quot;Interactive Usability&quot;'/><author><name>r.oland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10155754880386170588</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7076617.post-111314483155632633</id><published>2004-05-18T16:52:00.000+02:00</published><updated>2005-04-10T17:18:45.366+02:00</updated><title type='text'>Usability bei Artikelübersichten</title><content type='html'>Wer zahllose Artikel auf einer Internetseite verwaltet, kann und muß fast etwas dafür tun, dass User sich beim Durchsuchen einzelner Rubriken oder auch bei einer Auflistung von Suchergebnissen ein wenig auskennen. Google macht mit seinen Suchergebnissen vor, was damit gemeint sein könnte, denn auch dort ist die Qualität der Suchergebnisse ja davon abhängig, ob der Anwender mit der Liste etwas anfangen kann.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Wenn der Anwender eine Suchergebnis-Liste bekommt...&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Für eine sehr stark vom Inhalt lebende Internetseite ist Usability fast ein Zauberwort. Die Benutzerfreundlichkeit ist, wenn die Anwender sich entsprechend orientieren können sollen, eines der wichtigsten Kriterien auf einer solchen Internetseite. Wenn ein Anwender eine Suchergebnis-Liste bekommt, ist es wichtig diese auch richtig zu gestalten, da er sich sonst nicht auskennen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die meisten Internetseiten, die viel Content anbieten, gliedern ihre Inhalte schon sehr vorbildlich in Kategorien und Subkategorien. Besonders viele Online-Medien tun dies sehr erfolgreich und gut. Die Ergebnisse aus der Suchliste müssen aber auch einen Überblick über die &amp;quot;Kategorien&amp;quot; bieten. Wird der Anwender mit - womöglich noch etwas journalistisch formulierten - Überschriften und richtigen Headlines abgespeist, wird er sich teilweise nicht auskennen.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Suchergebnisse bei contentintensiven Internetseiten listen&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Eine Suchergebnis-Liste für eine contentlastige Internetseite sollte daher die wichtigsten Informationen über den gefundenen Artikel bereits in der Liste beinhalten um &amp;quot;Trial-and-Error&amp;quot; zu vermeiden. Eines der wichtigsten Kriterien für Usability auf Internetseiten ist die Vermeidung von Fehlerquellen für den Benutzer. Wer die Suchergebnisse auswirft sollte also, beispielsweise bei einem Online-Magazin darauf achten, dass wesentliche Bestandteile enthalten sind:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Überschrift des gefundenen Artikels&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Datum der Veröffentlichung (um die Aktualität nachvollziehbar zu machen)&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Kategorie und Subkategorie, in der sich der Artikel befindet&lt;br /&gt;&lt;li&gt;ev. Textpassage in der der Suchbegriff vorkommt, oder... ein Vorspann (zumindest 1 Satz).&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;In diesem Fall verfügt der Anwender über eine entsprechende Ausgabe, die ihn auch dazu ermächtigen sollte die Entscheidung für ein bestimmtes Suchergebnis zu treffen, von dem er dann nicht enttäuscht wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7076617-111314483155632633?l=i-usability.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://i-usability.blogspot.com/feeds/111314483155632633/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7076617&amp;postID=111314483155632633' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/111314483155632633'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/111314483155632633'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://i-usability.blogspot.com/2004/05/usability-bei-artikelbersichten.html' title='Usability bei Artikelübersichten'/><author><name>r.oland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10155754880386170588</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7076617.post-111314660968561140</id><published>2004-05-11T17:22:00.000+02:00</published><updated>2005-04-10T17:23:29.686+02:00</updated><title type='text'>PageTitle im Web</title><content type='html'>Nachdem ich mich gestern dem Bereich "Page-Title" auf der Homepage, also auf der Haupt- und Startseite eines Webauftrittes gewidmet habe, nutze ich die Gelegenheit heute auf die Page-Title-Diskussion für die Unterseiten einzugehen. Im Gegensatz zur Homepage, wo es vorallem um den Namen des Unternehmens und dessen "Gegenstand" geht, damit also klar ist auf wessen Seite man sich befindet, geht es bei den Unterseiten manchmal nicht mehr so detailliert um das Unternehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um trotzdem identifizierbar zu bleiben, empfiehlt sich natürlich weiterhin die Verwendung des Unternehmensnamens. Die Tagline sollte aber spätestens auf den Unterseiten unterschiedlich sein, denn Page-Title sagen, wie auch gestern schon erklärt wurde, viel mehr aus, als viele vermuten würden. Die Page-Title sind, das belegen auch meine eigenen Untersuchungen, die ich mit zahlreichen Webprojekten und modifizierten Page-Titles durchführen konnte, entscheidend dafür, ob beispielsweise ein Suchergebnis in einer Liste einer Suchmaschine (Google, Yahoo...) angeklickt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Page-Title ist natürlich einerseits die Suchmaschinenrelevanz zu beachten, andererseits aber eine klare, aussagekräftige Inhaltsangabe zu verwenden. Der Page-Title dieser Seite beispielsweise gibt schon sehr viel Aufschluss über den Inhalt dieser Unterseite auf meinen Blog. Dies habe ich auch, darum ist oftmals in meinem Blog ein wichtiges Stichwort schon im Titel enthalten, durchgezogen. Was nicht gut wäre, wäre hier mit kreativen Titeln zu arbeiten, die keinen oder nur wenig Aufschluss über den Inhalt des Artikels geben. Einerseits würde ich damit in Suchmaschinen natürlich Nachteile haben und andererseits könnte ein Bookmark auf meine Seite unter Umständen aus dem Blickfeld des Anwenders rücken. Setzen Sie also auch beim Page-Title einer Unterseite eine entsprechende Tagline:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;zB "Lustig GmbH - Gefahrenpotential durch Scherzartikel"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf diese Weise haben Sie die Möglichkeit die wichtigen Stichworte im Titel unter zu bringen und verwandeln den Page-Title sogleich in eine identifizierbare Variable, mit der Ihr Kunde theoretisch auch in der Bookmarkliste Ihre Seite, die er sich gespeichert hat (und letztlich ist es seine Entscheidung, welche Unterseite von Ihrem Auftritt er speichert) wiederzufinden. Der Versuch den Kunden vom Bookmarken einer Unterseite abzuhalten, ist lediglich unvernünftig. Er kann nicht gut gehen, denn wer einen Bookmark auf eine bestimmte Seite setzt will auch genau diese Seite speichern und nicht einfach nur Ihre Lieblingsseite ihres Internetauftrittes. Daher sollten Webseiten auch ohne Frames gestaltet werden, damit es hier nicht zu Fehlern beim erneuten Aufrufen eines Bookmarks kommen kann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7076617-111314660968561140?l=i-usability.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://i-usability.blogspot.com/feeds/111314660968561140/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7076617&amp;postID=111314660968561140' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/111314660968561140'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/111314660968561140'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://i-usability.blogspot.com/2004/05/pagetitle-im-web.html' title='PageTitle im Web'/><author><name>r.oland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10155754880386170588</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7076617.post-111314460980708954</id><published>2004-05-06T16:49:00.000+02:00</published><updated>2005-04-10T17:21:30.060+02:00</updated><title type='text'>Arbeiten mit contentintensiven Seiten</title><content type='html'>Viel Content auf einer Seite zu verwalten ist manchmal eine Kunst. Vorallem dann, wenn auch noch die Anforderung besteht, dass die Anwender sich auch wirklich mit der Internetseite auskennen sollen. Wer hier die Usability nicht vergisst und trotzdem extrem viel Content zu verwalten hat, muß sich rund um die Aufbereitung einige Gedanken machen.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Inhalte erfassbar machen - &amp;quot;Scannable&amp;quot;&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Um Inhalte auf Internetseiten leicht erfassbar und für das menschliche Auge freundlich zu machen, ist es wichtig, dass die Inhalte &amp;quot;scannable&amp;quot; sind. Es muß also entsprechende Absätze geben, die Seite darf den Anwender nicht vor allzulange Textwüsten stellen und vorallem brauchen längere Artikel mehrere Zwischenüberschriften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier lohnt es sich oft von einigen Tageszeitungen oder Wochenmagazinen einen Blick auf die Webseite zu riskieren und sich aus dem Print-Bereich einige Dinge abzuschauen. Dort wurde das &amp;quot;Lesen&amp;quot; schon wesentlich effektiver erforscht und man greift dabei auf eine viel längere Erfahrung zurück als im Netz.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Printmagazin ist trotzdem nicht gleich Internet&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Zeitungen in gedrucktem Format sind natürlich nicht gleich zu sehen, wie das Internet. Ganz enger Spaltensatz beispielsweise hat sich noch auf wenigen Internetseiten bezahlt gemacht, weil sonst die Notwendigkeit zu Scrollen einfach zu groß wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorallem sollten sich Web-Texter aber Gedanken darüber machen, wie sie ihre Texte noch einfacher für den Leser aufbereiten. Wie auch in Zeitungen ist es wichtig dabei verschiedene &amp;quot;Textarten&amp;quot; zu haben, hier ergeben sich schon alleine durch die Vorgaben von HTML interessante Möglichkeiten. Wer sich die bestehenden HTML-Tags genauer ansieht, wird feststellen, dass viel davon genau dafür gemacht wurde. Wer Texte für das Internet schreibt hat Möglichkeiten. Arten von Text auf einer Internetseite in einem langen Artikel können eben nicht nur Überschrift und Text sein, sondern viele verschiedene Möglichkeiten beinhalten:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Hauptüberschrift&lt;li&gt;Superline / Oberhalb der Überschrift ein anderer &amp;quot;Aufreisser&amp;quot; &lt;li&gt;Vorspann &lt;li&gt;Fließtext &lt;li&gt;Zwischenüberschrift &lt;li&gt;Zitat &lt;li&gt;Quellenangabe &lt;li&gt;Bildtext&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Die verschiedenen Arten von Überschriften werden schon durch die HTML-Tags &amp;lt;h1&amp;gt; bis &amp;lt;h6&amp;gt; definiert und sind somit einfach zu verwenden. Aber auch der Tag &amp;lt;q&amp;gt; für Quotation, also für Zitat kann per CSS eine interessante andere Formatierung bekommen. So hebt Text sich von Text ab und bietet dem Leser eine völlig andere Textwahrnehmung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Möglichkeiten kann man nützen und sie machen sich bezahlt. (Nur in meinem Blog funktioniert das leider nicht anständig...)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7076617-111314460980708954?l=i-usability.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://i-usability.blogspot.com/feeds/111314460980708954/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7076617&amp;postID=111314460980708954' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/111314460980708954'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/111314460980708954'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://i-usability.blogspot.com/2004/05/arbeiten-mit-contentintensiven-seiten.html' title='Arbeiten mit contentintensiven Seiten'/><author><name>r.oland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10155754880386170588</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7076617.post-111314688635643055</id><published>2004-04-10T17:26:00.000+02:00</published><updated>2005-04-10T17:28:25.606+02:00</updated><title type='text'>GooOS gegen Windows?</title><content type='html'>Kaum Gegenwehr und kaum aufsehenerregende Pressemeldungen sind auch aufsehenerregend - zumindest scheinbar. Was mir über den Hightech i-Business-Newsletter ins Haus flatterte ist eine interessante Frage: Nimmt Google nur deshalb so gelassen Stellung zu den Ankündigungen von Yahoo, Microsoft &amp; Co eine bessere Suchmaschine als Google auf den Markt zu bringen, weil vielleicht der Gegenangriff gar nicht auf die Suchmaschinen abzielt?&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Attackiert Google Microsoft mit eigenem System?&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;In einem Weblog veröffentlicht Rich Skrenta einige interessante Therorien zum Thema Google und... dessen Angriff auf das Betriebssystem Windows. Eine Spekulation, zumindest bisher, aber wenn Google sein Wissen über Benutzerfreundlichkeit und Informationsverwaltung auf großer Ebene herunterbrechen kann... dann ist es gut möglich, dass Google auch ein wirklich ansprechendes und geniales Betriebssystem herausgibt. "GooOS" wird es schon betitelt, aber seriöse Informationen dazu lassen sich derzeit noch nicht erorieren. Trotzdem möchte ich meine Gedanken über diese Spekulationen hier veröffentlichen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst einmal ist die Suchmaschine Google offenbar im Wachsen und zwar nicht nur was die Suchmaschine betrifft... auf etwa 100.000 Cluster-Node-Servern bildet Google wohl den reichhaltigsten Datenbestand ab, der bisher von einer einzigen Firma verwaltet wird. Neben dem (fast gesamten) Web demnächst auch die oft (wegen Datenschutz...) diskutierte Mail-Systematik, bekannt unter dem Namen "Gmail". Das ganze Ding, das 1.000 MB kostenlosen Mailspeicherplatz im Gegenzug zu - mit dem System "AdSense" - geschalteten Textanzeigen in jeder E-Mail, scheint zunächst ein einfaches Business-Konzept zu sein. Bei genauerer Betrachtung aber könnte sich Gmail als Teil eines Gesamtkonzeptes erweisen: Google könnte damit auf ein riesiges Netzwerk an verteilten Computerservices abzielen, die sich letztendlich auch in Verbindung mit einem Betriebssystem anwenden ließe.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Google entwickelt eigenes File-System GFS&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Immerhin hat Google schon ein eigenes File-System namens "GFS" entwickelt, das für Googles Bedürfnisse besser als ein normales RAID-System zur Datensicherung ist. Die Systeme von Google unterminieren Hardwarefehler an einzelnen Platten in den Storage-Bereichen der Server einfach und routen die Daten sofort um. Durch die Unmenge an Servern und die riesigen Speicherplatzvorräte von Google kann das Unternehmen die Kosten (operativ) ohne Weiteres auf 1 - 2 Euro pro Gigabyte für einen Speicherplatz pro Jahr senken. Der Webmail-Anwender bekommt ein solches Gigabyte und kostet Google somit etwa 2 Euro pro Jahr. Wenn er das Service, und das ist zu erwarten, intensiver nutzt als andere, werbeüberladene Dienste (Hotmail, GMX...), dann bringt die Werbung, die Google in die Mails einstreuen kann, sicher einige Euro pro Jahr. Noch immer wären wir damit aber beim reinen Business-Modell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber mit den wachsenden Services, angefangen von einer intelligenten Suche (die sich auch auf ein lokales Betriebssystem anwenden ließe) bis hin zum Mailprogramm (vernetzt) über die Gelben Seiten, lokale Suchen in Regionen, Preis- und Shoppingvergleichssystemen... was kann da noch kommen? Wo wird Google noch mehr präsentieren und noch mehr machen? Irgendwann... so könnte man auch aus dem Wechsel von Rob Pike, der ja ein Betriebssystem-Spezialist ist und im Original-Unix-Team der Bell-Labors arbeitete, zu Google vermuten... könnte da plötzlich ein Betriebssystem stehen, das wesentlich einfacher, unkomplizierter und mächtiger ist, als vieles, was sich derzeit auf dem Markt befindet. Die Frage ist vielleicht, wie schnell Google es schafft mit seinen Services on the top zu gelangen und ob Microsoft in der Lage ist mit der nächsten Windows-Version (Arbeitstitel: Longhorn) einen Volltreffer zu landen.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Ein intelligenteres System - aber wie?&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Was wird Google also machen? Ein Betriebssystem das beim Hochstarten nur ein Suchfeld anzeigt und zwei Links zu den "Applikationen" anbietet? Wird es plötzlich auf Computern ein Google-Betriebssystem geben, das das Auffinden von Daten im Internet und im eigenen System wesentlich intelligenter gestaltet, als die meisten Systeme, die derzeit auf dem Markt sind? Werden die Kosten für Rechenleistung, die auf den zahllosen Servern von Google (die ja jedes Monat wachsen) einfach aufgeteilt und somit einem Terminal zur Verfügung gestellt? Und wann findet sich dann eine Firma, die Google OS "GooOS"-Laptops vermarktet?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist alles nur Spekulation?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7076617-111314688635643055?l=i-usability.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://i-usability.blogspot.com/feeds/111314688635643055/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7076617&amp;postID=111314688635643055' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/111314688635643055'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7076617/posts/default/111314688635643055'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://i-usability.blogspot.com/2004/04/gooos-gegen-windows.html' title='GooOS gegen Windows?'/><author><name>r.oland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10155754880386170588</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
